EingSchenkt

Martin Schenks Blog

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Sources of sustenance that you can’t eat

September 29th, 2017 · Uncategorized

   

What weakens social cohesion: powerlessness, shaming, isolation and envy. What strengthens us: creativity, appreciation, social balance and enjoyment  [Read more →]

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Toni und das Taschenmesser

September 26th, 2017 · Uncategorized

   

Toni ist acht Jahre alt. Vor einigen Monaten hörte er auf, seine Hausaufgaben für die Schule zu machen, [Read more →]

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Lieblingszustand Beleidigtsein.

August 5th, 2017 · Uncategorized

   

Der autoritäre Pfad ist in Lernprogramm aus Ungarn, Polen und auch anderswo. Der erste Schritt besteht darin gegen [Read more →]

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Favourite state of mind: “insulted”

August 4th, 2017 · Uncategorized

   

The authoritarian path is a learning programme from Hungary, Poland and elsewhere. The first step is to mobilise feeling against [Read more →]

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New! Better! Cheaper!

Dezember 1st, 2016 · Uncategorized

   

How to care for people suffering from dementia, supervise juvenile refugees, get people back on their feet again after a breakdown or educate street children? People talk about social innovation when social problems are solved in a new way. New forms of communication for instance, modern techniques and methods or novel cooperation between various institutions and others involved (Howaldt/Black 2010). To think through new problems and to use social innovation – new social practices – to solve them, will certainly present a chance of dealing with current social challenges. There are therefore great expectations connected to social innovation: social change, relief of the welfare state in times of austerity, establishing the basis for new social partnerships, becoming more efficient. In short: making the world a better place. What can social innovation actually achieve and accomplish? [Read more →]

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Neu! Besser! Billiger! Soziale Innovation als leeres Versprechen?

November 7th, 2016 · Uncategorized

   

Alte Menschen pflegen, Flüchtlinge betreuen oder Kinder unterrichten: „soziale Innovation“ ist mittlerweile unabdingbar – zumindest am Etikett. Der Begriff  „soziale Innovation“ ist mit der Finanzkrise auf der öffentlichen Bühne Europas erschienen. Doch was verbirgt sich hinter diesem Modewort? Wer definiert „soziale Innovation“ im Bereich sozialer Dienstleistungen, wer bringt sie hervor und wer profitiert davon? Reformieren, retten, verbessern „soziale Innovationen“ den Sozialstaat? Oder wird das Konzept verwendet, um die Kommerzialisierung und Vermarktlichung sozialer Dienstleistungen voranzutreiben? [Read more →]

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Value and Dignity

September 21st, 2016 · Uncategorized

   

Do we talk about values only to stay silent about human rights?/ Refugees coming into Europe from beyond its borders are being used and misused to create social disintegration inside Europe. / Anyone who wants to defend “our values” is critical of identitarian thinking. / On the search for self-determination and respectability. / On the value of basic and human rights in times when they are being relativise. [Read more →]

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Das „Negerdörfl“ an der Vorortelinie

September 8th, 2016 · Uncategorized

   

In einer außergewöhnlichen Sozialreportage berichtet die Sozialarbeiterin Rosa Dworschak aus einer Barackensiedlung im Wien der 1930er Jahre. Erstmals veröffentlicht in einer Buchreihe zur verschütteten Tradition der psychoanalytischen Sozialarbeit.
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Preisfrage: Wert oder Würde?

September 8th, 2016 · Uncategorized

   

Was ist von einer Wertedebatte zu halten, die soziale Grundrechte missachtet und Armut erhöht? Wird über Werte gesprochen, um über Menschenrechte zu schweigen? Muss, wer „unsere Werte“ verteidigen will, nicht auch kritisch bei identitärem Denken sein? Auf der Suche nach Selbstwirksamkeit und Respektabilität: Vor allem das Bedürfnis nach Wertschätzung, Würde und Integrität von all jenen, die sich nicht täglich im Lichte des Erfolgs sonnen können, ist aus dem Blick geraten. [Read more →]

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Eine Pippi Langstrumpf aus Moldawien

August 4th, 2016 · Uncategorized

   

Jetzt im Sommer, wenn Urlaub ist,  kommt die Mama auch nicht nach Hause. Mama bleibt in Italien beim fremden Kind. Und Papa in Sibirien auf seiner Baustelle. Cristina kümmert sich um alles, sie kocht und putzt, sie füttert die Schweine, die Hühner und die Hunde, und wenn es sein muss, dann prügelt sie sich auch mit den Buben, um Dan und Marcel zu verteidigen. Dan und Marcel sind Cristinas Brüder, und sie selbst ist gerade einmal zwölf. [Read more →]

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